Der photoelektrische Effekt wandelt Sonnenlicht zu Strom.
Die gewaltige Energie der Sonne entsteht in ihrem Kern durch das Verschmelzen von Wasserstoff und Helium (Kernfusion) und gelangt als Strahlung bis zur Erdoberfläche.
Das Grundprinzip des photoelektrischen Effekts ist, dass ein Photon von einem Elektron, das z.B. in einem Atom oder im Leitungsband eines metallischen Körpers gebunden ist, absorbiert wird und das Elektron dadurch aus seiner Bindung löst. Die durch die frei gewordenen Elektronen in „Solarzellen” entstehende Spannung lässt sich dann zur Erzeugung elektrischen Stroms nutzen. Moderne Solaranlagen verschalten eine Vielzahl von solchen Solarzellen zu Solarmodulen. Durch die weitere Verschaltung vieler Solarmodule lassen sich große Mengen Strom erzeugen. Da die Solarmodule Gleichstrom erzeugen, muss dieser über Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt werden, der dann in unser Elektrizitätsnetz eingespeist werden kann.
Bitte klicken Sie zur Vergrößerung auf die jeweilige Grafik!
Aktuelles
Leistungsbilanz 2010
Die testierte Leistungsbilanz 2010 gibt den bisherigen Verlauf der Triebwerksfonds 1-3...
GSI Solarfonds Deutschland 2 positiv bewertet bei "ECOreporter.de"
"Der zweite Solarfonds von GSI überzeugt mit einer günstigen Kostenstruktur und einer ...







